Breitbandausbau (BayGibitR)

Böbrach setzt auf eine Doppelstrategie für „Schnelles Internet“ – hier Bayerische Gigabitrichtlinie

Adressliste Förderprogramm Bayerische Gigabitförderung

Adressliste Breitbandausbau Bayerische Gigabitförderung

Breitbandausbau im Rahmen der Bayerischen Gigabitrichtlinie (BayGibitR)

Parallel zum Breitbandausbau durch das Bundesförderprogramm beabsichtigt die Gemeinde Böbrach die Durchführung des am 02.03.2020 in Kraft getretenen Bayerischen Gigabit-Förderverfahrens, um den Glasfaserausbau zu Gebäuden, insbesondere im Ortskern, zu vervollständigen. Hierbei kann der Ausbau sowohl in sogenannten „weißen“, als auch in sogenannten „grauen NGA-Flecken gefördert werden.

Als „weiße Flecken“ gelten Bereiche mit einer Breitbandversorgung kleiner 30 Mbit/s im Download. Als „graue Flecken“ solche mit einer Versorgung größer 30 Mbit/s im Download durch einen lokal tätigen Netzbetreiber.

Ein geförderter Ausbau ist entsprechend des Bayerischen Gigabit-Förderverfahrens möglich für Erschließungsgebiete, in welchen das vorhandene Netz zuverlässig weniger als 100 Mbit/s im Download für Privatanschlüsse und 200 Mbit/s symmetrisch für gewerbliche Anschlüsse übertragen kann (Aufgreifschwellen).

Folgende Modelle sind für den Breitbandausbau im Rahmen der Bayerischen Gigabitförderung möglich:

  • Wirtschaftlichkeitslückenmodell
  • Betreibermodell
  • Beistellungsmodell

Alle Modelle sehen die Durchführung von mehreren Verfahrensschritten zur Erreichung eines Gigabit-Netzes vor.

In der Sitzung am 29.06.2020 hat sich der Gemeinderat für die Firma IKT als unterstützendes Beratungsbüro ausgesprochen. Diese Firma ist dasselbe Unternehmen, welches die Gemeinde aktuell durch das Bundesförderprogramm begleitet.